Mit dem Mathematik Nachhilfe Blog zu einem I-love-Mathe-Schüler werden

Kein 2. Fach in der Schule spaltet die Schüler so sehr in zwei Lager wie das Unterrichtsfach Mathematik. Denn entweder man zählt sich zu der I-love-Mathe-Gruppe oder man gehört zum Kreis der I-hate-Mathe-Schüler. Aber warum ist das so? Warum ist Mathe für die Einen blöd und für die Anderen nicht? Meiner Meinung nach liegt die Antwort hierfür nicht in der unterschiedlichen Intelligenz der Schüler begründet, sondern einzig und allein im Fach Mathematik selbst. Mathe ist nämlich vom Aufbau her wie die riesige in Ägypten stehende Cheops-Pyramide – jedoch auf den Kopf gestellt.

 

Mathematik in der Schule ist eine pyramidale Einheit

 

Mathematik in der Schule
Mathematik in der Schule

Deshalb zieht man auch immer das Bild einer umgekehrten Pyramide für die Menge des Lernstoffs heran, den man im Fach Mathematik gelernt hat und den man daher jederzeit wieder abrufen können sollte. Schließlich ist eine Pyramide, egal ob auf den Kopf gestellt oder nicht, eine Einheit! Konkret bedeutet das, dass man zum Beispiel in der 10. Klasse alles an Lernstoff im Fach Mathematik wieder abrufen können sollte, was man von der Klasse 1-9 darin gelernt hat. Und genau hier liegt das Problem! Denn im Gegensatz zu den meisten anderen Schulfächern, in denen man jeweils einzelne sich nicht aufeinander beziehende Lernblöcke beherrschen muss, ist der Lernstoff im Fach Mathematik aufeinander aufbauend. Das heißt nichts anderes, dass man in Mathe stets alles Gelernte können sollte. Wenn man nun aber gerade einzelne Blöcke im Fach Mathematik aus durchlaufenen Klassen nicht richtig gelernt hat, dann wird man mit großer Sicherheit von Schuljahr zu Schuljahr stetig schlechte Noten in diesem Schulfach erhalten und ganz bestimmt eines sein: ein I-hate-Mathe-Schüler.

Cheops-Pyramide-©-Nina-no
Cheops-Pyramide © Nina no
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Mathematische Cheops-Pyramide © Nina no

Gerade Lücken in Mathematik selbst wieder zu schließen ist nämlich äußerst schwer. Hat man nämlich einen behandelten Schulstoff schon 1-mal nicht richtig verstanden, so kann das beim eigenständigen Erarbeiten auch ein 2. Mal und gar weitere Male passieren. Hier komme nun ich mit meinem Mathematik Nachhilfe Blog ins Spiel!

 

Der Aufbau des Mathematik Nachhilfe Blogs

 

Denn durch meine langjährige Tätigkeit als Mathe-Nachhilfe-Lehrer weiß ich zum einen genau, wie ein Schüler sich ein bestimmtes Stoffgebiet am besten aneignet, und zum anderen, was für eventuelle Wissenslücken ein Schüler bis zu diesem Zeitpunkt alles aufgebaut haben kann. Durch meinen Mathematik Nachhilfe Blog versuche ich also konkret, während ich mit einem neuen Stoffgebiet die mathematische Cheops-Pyramide weiter aufbaue, alle bis dahin möglicherweise entstandenen Lücken zu schließen. Dies mache ich so schulnah wie möglich, indem ich erst auf kariertem DIN-A4-Papier wie in der Schule zunächst den Mathematik-Stoff darlege und dann in meinem Blog mit einfachen Worten erkläre. Da ja bestimmte Mathe-Lücken erst in einer höheren Klassenstufe in der Regel auftreten, beginne ich mit dem Mathematik-Stoff von der 5. Klasse aufwärts und behandle diesen in jeweils sehr kleinen Einheiten. Dabei werde ich natürlich alle wichtigen mathematischen Stoffgebiete aus den vorherigen Klassenstufen, wenn sie bei dem gerade von mir behandelten Mathematik-Thema als Voraussetzung wieder auftauchen, erwähnen und gleichzeitig noch einmal erklären. Das Niveau auf meinem Mathematik Nachhilfe Blog wird hierbei einem deutschen Gymnasium entsprechen. Natürlich werde ich aber trotzdem immer auch Aufgaben mitbehandeln, die Schüler einer Realschule oder Hauptschule gerecht werden oder gar einer Grundschule. Einen guten ergänzenden Link zum jeweiligen Mathe-Thema werde ich für alle Schüler jeglicher Schularten noch am Ende mit einfügen.

Ich versuche, in einen Artikel auch immer etwas Komisches, Lustiges und Witziges einzufügen. Denn auf meinem Mathematik Nachhilfe Blog soll man nicht nur Artikel für Artikel seine Mathe-Fähigkeiten verbessern und zu einem I-love-Mathe-Schüler werden – sondern auch seine Lachmuskeln trainieren. Ein Lachen im Gesicht hat man sich nämlich nach jedem Verstehen eines meiner Mathematik-Nachhilfe-Stoffgebiete mehr als verdient.

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