Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Stoffgebiet Term, Teil 3

 

Stundenplan © Claudia Hautumm PIXELIO www.pixelio.de

Bei der von Mathematik-Lehrern an Schüler gerichteten Frage: „Term oder Therme – auf was habt ihr heute mehr Lust?“ würden sich ohne Frage die meisten Schulbankdrücker ganz klar für die Badeanstalt entscheiden. Im Wasser planschen, mit anderen um die Wette schwimmen oder einfach nur im Entspannungsbad „abhängen“ macht natürlich viel mehr Spaß, als im Mathe-Unterricht zu sitzen – und sich mit Termen „herumzuschlagen“. Phonetisch beziehungsweise lautlich liegen beide Begriffe Term und Therme zwar äußerst nahe beieinander – wie die Schüler-Reaktionen auf die oben gestellte Frage höchstwahrscheinlich gezeigt hätten – liegen sie aber „inhaltlich“ denkbar weit auseinander. Was aber, wenn ein Schüler die Frage „Term oder Therme?“ dahingehend beantworten sollte: „Ich habe mehr Lust auf Terme“ – ohne dabei wirklich die Badeanstalt zu meinen?! Ganz einfach. Dann hat dieser Schüler einfach mehr Spaß an Terme als auf Therme – und der Mathematik-Lehrer hat mit seiner gestellten Fangfrage alles richtig gemacht. Denn dadurch hat er bewiesen, dass Terme noch mehr Spaß machen können als Therme. Nun muss nur noch der Mathe-Lehrer auch alle anderen Schüler davon überzeugen… „Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Stoffgebiet Term, Teil 3“ weiterlesen

Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Stoffgebiet Term, Teil 2

 

Satz des Phytagoras © Gerd Altmann´PIXELIO www.pixelio.de

Warum ist es im Fach Mathematik sehr wichtig das Stoffgebiet Term gut verstanden zu haben? Ganz einfach. Ein Term ist das elementare Grundgebilde für Gleichungen und Funktionen. Daher kommen Terme in Mathe ab der Mittelstufe unentwegt vor. Zu sagen „Ich drücke mich um dieses Stoffgebiet“ heißt demzufolge: „Ich drücke mich um das ganze Fach Mathematik.“ Und das wäre natürlich alles andere als schlau. Irgendwann muss man dort auch mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit eine Abschlussprüfung machen. Deshalb geht gewissermaßen kein Weg am Stoffgebiet Term vorbei. Aber mit einer gesunden Portion an Lernfleiß muss man sich auch keine Sorgen machen, dass es nicht auch bei dieser „mathematischen Materie“ irgendwann „klick“ macht. Denn auch das Stoffgebiet Term ist überaus gut lernbar – und das wie immer im Fach Mathe am besten anhand von Aufgaben. „Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Stoffgebiet Term, Teil 2“ weiterlesen

Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Stoffgebiet Term, Teil 1

 

Aufmalen der Variable X © Claudia Hautumm PIXELIO www.pixelio.de

Überall, wo im Fach Mathe eine Unbekannte beziehungsweise in der Sprache der Mathematik gesprochen eine Variable vorkommt, findet man einen Term vor. Dieses ist nämlich sein Haupterkennungsmerkmal. Das Schwierige hierbei ist aber nicht, einen Term zu erkennen, sondern sein entscheidendes Charakteristikum auch richtig zu verstehen. Denn was bedeutet denn eine auftretende Variable in einem Term? Einen klaren Aufschluss hierzu gibt die Ursprungsbedeutung des Wortes „Variable“. Ein Variabel-Sein heißt nämlich nichts anderes als ein Nicht-genau-Festgelegtsein. Daher kann in die Variable eines Terms immer jede x-beliebige Zahl eingesetzt werden. Schließlich bezieht sich das Variabel- beziehungsweise Nicht-genau-Festgelegtsein auf eine konkrete Zahl. „Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Stoffgebiet Term, Teil 1“ weiterlesen

Mit dem Mathematik Nachhilfe Blog zu einem I-love-Mathe-Schüler werden

Kein 2. Fach in der Schule spaltet die Schüler so sehr in zwei Lager wie das Unterrichtsfach Mathematik. Denn entweder man zählt sich zu der I-love-Mathe-Gruppe oder man gehört zum Kreis der I-hate-Mathe-Schüler. Aber warum ist das so? Warum ist Mathe für die Einen blöd und für die Anderen nicht? Meiner Meinung nach liegt die Antwort hierfür nicht in der unterschiedlichen Intelligenz der Schüler begründet, sondern einzig und allein im Fach Mathematik selbst. Mathe ist nämlich vom Aufbau her wie die riesige in Ägypten stehende Cheops-Pyramide – jedoch auf den Kopf gestellt.

 

Mathematik in der Schule ist eine pyramidale Einheit

 

Mathematik in der Schule
Mathematik in der Schule

Deshalb zieht man auch immer das Bild einer umgekehrten Pyramide für die Menge des Lernstoffs heran, den man im Fach Mathematik gelernt hat und den man daher jederzeit wieder abrufen können sollte. Schließlich ist eine Pyramide, egal ob auf den Kopf gestellt oder nicht, eine Einheit! Konkret bedeutet das, dass man zum Beispiel in der 10. Klasse alles an Lernstoff im Fach Mathematik wieder abrufen können sollte, was man von der Klasse 1-9 darin gelernt hat. Und genau hier liegt das Problem! Denn im Gegensatz zu den meisten anderen Schulfächern, in denen man jeweils einzelne sich nicht aufeinander beziehende Lernblöcke beherrschen muss, ist der Lernstoff im Fach Mathematik aufeinander aufbauend. Das heißt nichts anderes, dass man in Mathe stets alles Gelernte können sollte. Wenn man nun aber gerade einzelne Blöcke im Fach Mathematik aus durchlaufenen Klassen nicht richtig gelernt hat, dann wird man mit großer Sicherheit von Schuljahr zu Schuljahr stetig schlechte Noten in diesem Schulfach erhalten und ganz bestimmt eines sein: ein I-hate-Mathe-Schüler.

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