Mit dem Mathematik Nachhilfe Blog zu einem I-love-Mathe-Schüler werden

Kein 2. Fach in der Schule spaltet die Schüler so sehr in zwei Lager wie das Unterrichtsfach Mathematik. Denn entweder man zählt sich zu der I-love-Mathe-Gruppe oder man gehört zum Kreis der I-hate-Mathe-Schüler. Aber warum ist das so? Warum ist Mathe für die Einen blöd und für die Anderen nicht? Meiner Meinung nach liegt die Antwort hierfür nicht in der unterschiedlichen Intelligenz der Schüler begründet, sondern einzig und allein im Fach Mathematik selbst. Mathe ist nämlich vom Aufbau her wie die riesige in Ägypten stehende Cheops-Pyramide – jedoch auf den Kopf gestellt.

 

Mathematik in der Schule ist eine pyramidale Einheit

 

Mathematik in der Schule
Mathematik in der Schule

Deshalb zieht man auch immer das Bild einer umgekehrten Pyramide für die Menge des Lernstoffs heran, den man im Fach Mathematik gelernt hat und den man daher jederzeit wieder abrufen können sollte. Schließlich ist eine Pyramide, egal ob auf den Kopf gestellt oder nicht, eine Einheit! Konkret bedeutet das, dass man zum Beispiel in der 10. Klasse alles an Lernstoff im Fach Mathematik wieder abrufen können sollte, was man von der Klasse 1-9 darin gelernt hat. Und genau hier liegt das Problem! Denn im Gegensatz zu den meisten anderen Schulfächern, in denen man jeweils einzelne sich nicht aufeinander beziehende Lernblöcke beherrschen muss, ist der Lernstoff im Fach Mathematik aufeinander aufbauend. Das heißt nichts anderes, dass man in Mathe stets alles Gelernte können sollte. Wenn man nun aber gerade einzelne Blöcke im Fach Mathematik aus durchlaufenen Klassen nicht richtig gelernt hat, dann wird man mit großer Sicherheit von Schuljahr zu Schuljahr stetig schlechte Noten in diesem Schulfach erhalten und ganz bestimmt eines sein: ein I-hate-Mathe-Schüler.

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