Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Umrechnen von Größen, Teil 1

Kalender für das Jahr 2013 © casiocan PIXELIO-www.pixelio.de

Damit man überhaupt die Größen Länge, Gewicht, Zeitdauer, Fläche und Rauminhalt (Volumen) umrechnen kann, muss man jeweils die verschiedenen im Schulfach Mathematik relevanten Maßeinheiten zu jeder einzelnen Größe kennen und die Umrechnungszahl zur nächst größeren oder kleineren Maßeinheit – und das am besten der Reihe nach. Um sich die Reihenfolge der Maßeinheiten am leichtesten merken zu können, sollte man diese entweder von der kleinsten aufwärts oder von der größten abwärts lernen. Gedanklich kann man dadurch die „Maßeinheiten-Stufenleiter“ ohne Lücke schnell hinaufgehen oder hinabgehen – so dass man dann bei späteren Umrechnungen nicht mehr so leicht ins „Wanken“ gerät. „Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Umrechnen von Größen, Teil 1“ weiterlesen

Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zu Größen, Teil 1

Ausgewachsener Adler © ©-Günther-Alois-PIXELIO-www.pixelio.de

Wie man auf beiden Bildern schön sehen kann, erfreuen sich hier ein ausgewachsener Adler und ein Adler-Baby des Lebens. Während nun ein Adler-Baby noch sehr klein ist, besitzt ein ausgewachsener Adler eine imposante Größe und eine eindrucksvolle Erscheinung. Deswegen wurde der Adler, der poetisch Aar heißt, auch zum Wappentier unseres Landes. „Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zu Größen, Teil 1“ weiterlesen

Mit dem Mathematik Nachhilfe Blog zu einem I-love-Mathe-Schüler werden

Kein 2. Fach in der Schule spaltet die Schüler so sehr in zwei Lager wie das Unterrichtsfach Mathematik. Denn entweder man zählt sich zu der I-love-Mathe-Gruppe oder man gehört zum Kreis der I-hate-Mathe-Schüler. Aber warum ist das so? Warum ist Mathe für die Einen blöd und für die Anderen nicht? Meiner Meinung nach liegt die Antwort hierfür nicht in der unterschiedlichen Intelligenz der Schüler begründet, sondern einzig und allein im Fach Mathematik selbst. Mathe ist nämlich vom Aufbau her wie die riesige in Ägypten stehende Cheops-Pyramide – jedoch auf den Kopf gestellt.

 

Mathematik in der Schule ist eine pyramidale Einheit

 

Mathematik in der Schule
Mathematik in der Schule

Deshalb zieht man auch immer das Bild einer umgekehrten Pyramide für die Menge des Lernstoffs heran, den man im Fach Mathematik gelernt hat und den man daher jederzeit wieder abrufen können sollte. Schließlich ist eine Pyramide, egal ob auf den Kopf gestellt oder nicht, eine Einheit! Konkret bedeutet das, dass man zum Beispiel in der 10. Klasse alles an Lernstoff im Fach Mathematik wieder abrufen können sollte, was man von der Klasse 1-9 darin gelernt hat. Und genau hier liegt das Problem! Denn im Gegensatz zu den meisten anderen Schulfächern, in denen man jeweils einzelne sich nicht aufeinander beziehende Lernblöcke beherrschen muss, ist der Lernstoff im Fach Mathematik aufeinander aufbauend. Das heißt nichts anderes, dass man in Mathe stets alles Gelernte können sollte. Wenn man nun aber gerade einzelne Blöcke im Fach Mathematik aus durchlaufenen Klassen nicht richtig gelernt hat, dann wird man mit großer Sicherheit von Schuljahr zu Schuljahr stetig schlechte Noten in diesem Schulfach erhalten und ganz bestimmt eines sein: ein I-hate-Mathe-Schüler.

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