Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Stoffgebiet Term, Teil 9

Umformung und Berechnung von Termen © Sven Dovermann PIXELIO www.pixelio.de

Mittels Termumformungen erhält man in der Regel eine Vereinfachung eines Terms. Das hat ja auch einen Sinn. Schließlich möchte man durch Termumformungen beispielsweise die Lösung einer Gleichung ermitteln oder eine binomische Formel von der unaufgelösten Form in die aufgelöste Form bringen. Termumformungen basieren hierbei auf algebraischen Grundregeln. Wendet man diese algebraischen Grundregeln bei Termen korrekt an, so verändert man den Wert des Terms nicht. In der Sprache der Mathematik nennt man das Wertgleichheit. Wertgleiche Terme bleiben mittels algebraischer Umformung weiterhin wertgleich. Wichtig ist es, alle Regeln zur Vereinfachung eines Terms sehr gut zu verinnerlichen. Umso mehr verliert Mathe dann auch seinen Schrecken. Schließlich geht es ja immer und immer wieder in diesem Fach um Umformungen von Termen! „Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Stoffgebiet Term, Teil 9“ weiterlesen

Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zu Potenzen, Teil 6

 

Potenzen sind in Mathe allgegenwärtig

 

Potenzen begegnen einem in Mathe als Schülerin und Schüler von der Grundschule an bis zum Abitur. Das zeigt deren große Bedeutsamkeit. In der Grundschule wird hierbei die Beziehung einer Potenz zur Multiplikation aufgezeigt. In der Mittelstufe erweitert sich das Anwendungsspektrum von Potenzen. Es kommen Variablen hinzu, die Potenzen vorweisen. Das Zusammenfassen, Ausklammern/Faktorisieren und das Klammernauflösen wird dann hierbei geübt. Hierauf schließen sich die sehr wichtigen binomischen Formeln an und darauf vor Abschluss der Mittelstufe die verschiedenen Potenzgesetze. In der Oberstufe muss man schließlich von unterschiedlichsten Termen Ableitungen machen und daraufhin auch noch Integrale von Termen bilden, auch hier sind Potenzen allgegenwärtig. Wie man sieht – sind im Fach Mathematik Potenzen fundamental wichtig. „Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zu Potenzen, Teil 6“ weiterlesen

Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zu Logarithmen, Teil 1

Ein Rechenschieber zur Bestimmung von Logarithmen © Klicker PIXELIO www.pixelio.de

Zu jeder Rechenoperation gibt es in der Mathematik eine Gegenrechenoperation: Zum Addieren das Subtrahieren, zum Multiplizieren das Dividieren und zum Potenzieren – das Logarithmieren. In Mathe Logarithmen verstehen, geht demzufolge über das Verstandenhaben von Potenzen. Das sollte doch machbar sein! Entscheidend beim Logarithmus ist, dass man sich dieses Wechselverhältnis zu der Potenz immer vor Augen führt: log_b y = x entspricht: b^x = y. Dadurch kann man jeden Logarithmus zu einer Potenz hin umwandeln – und das Ergebnis ermitteln. Ganz am Anfang „fühlen“ sich Logarithmen irgendwie „fremd“ an. Das liegt einfach an der ungewohnten Schreibweise. Je häufiger man diese aber in Potenzen umwandelt, desto „normaler“ fühlen diese sich aber an. „Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zu Logarithmen, Teil 1“ weiterlesen

Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zu Bruchtermen, Teil 4

 

Fünf Zehntel bzw. gekürzt ein Halb © Franziska Püller PIXELIO www.pixelio.de

Das Erweitern und Kürzen von Brüchen ist etwas, das man in Mathe bereits in der Grundschule gelernt hat. Man erweitert einen Bruch mit dem sogenannten Erweiterungsfaktor und man kürzt einen Bruch mit dem sogenannten Kürzungsfaktor. Hat man das Erweitern und Kürzen von Brüchen im Fach Mathematik einmal verstanden, so kann man sein einst erworbenes Können bei Bruchtermen erneut anwenden. In der Mittelstufe muss man das nämlich erneut bei dem Stoffgebiet Bruchterme abrufen können. Und je besser man das damals verinnerlicht hatte, desto leichter wird man es hier dann richtig reproduzieren können. Darüber hinaus kommen hier noch des Öfteren algebraische Grundkenntnisse wie das Ausklammern/Faktorisieren zum Zuge – was man aber auch bereits vorher in Mathe gelernt hat. „Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zu Bruchtermen, Teil 4“ weiterlesen

Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zu Potenzen, Teil 5

Das Zimmer einer Lehranstalt © Manfred Jahreis PIXELIO www.pixelio.de

Wer in Mathematik gegenüber seinen Mitschülern beim Stoffgebiet Potenzen die Aufgaben am schnellsten löst, ist nicht automatisch am potentesten, sprich am stärksten (potens = das lateinische Adjektiv für stark). Der Knabe oder das junge Fräulein kann einfach gut rechnen – und hierbei Potenzgesetze richtig anwenden. Da Potenzen auf der Rechenoperation des Multiplizierens basieren, beherrschte der Knabe oder das junge Fräulein das Malnehmen unter Garantie auch schon sehr gut. Daher war der Switch hin zu Potenzen und deren Potenzgesetze für dieses Kind ein Leichtes. Gut aufpassen und gut mitmachen, zahlt sich schließlich vor allem im Fach Mathematik aus. Dadurch ist man aber auch alles andere als ein Streber oder eine Streberin. Man erfüllt einfach seinen Job, der zu diesem Zeitpunkt Schülerin oder Schüler heißt – und das kontinuierlich. „Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zu Potenzen, Teil 5“ weiterlesen